KI-Telefonassistent für Anwaltskanzleien · Daten in der EU

Der KI-Rezeptionist für Ihre Kanzlei, der jeden Erstkontakt annimmt.

Ein KI-Telefonassistent für Anwaltskanzleien ist ein Sprachassistent, der eingehende Anrufe rund um die Uhr entgegennimmt, beim Erstkontakt Sachgebiet, Gerichtsstand und Dringlichkeit aufnimmt, Interessenkonflikte vorab kennzeichnet, Beratungstermine bei der richtigen Person vergibt und bestehenden Mandanten eine klare Auskunft zum Sachstand gibt. Er führt ein echtes Gespräch, kein Tastenmenü, und wahrt dabei die Verschwiegenheit, die Ihre Mandanten erwarten.

Daten in der EU, DSGVO-konform, mit Anbindung an RA-MICRO, advoware und DATEV. Buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch von 30 Minuten und hören Sie einen Sprachagenten im Produktivbetrieb live.

Antwort in unter einer Sekunde · Über 100 Sprachen · DSGVO-konform · Daten in der EU

Rechtliche Probleme entstehen um 22 Uhr. Ihr Empfang ist dann nicht besetzt.

Wer rechtlichen Rat sucht, ruft selten nur eine Kanzlei an, und die erste, die zurückruft, übernimmt das Mandat. Während des Termins, in der Verhandlung oder nach Feierabend ist niemand am Hörer, genau dann gehen neue Mandate verloren. Der KI-Telefonassistent nimmt jeden Erstkontakt sofort an, führt die Mandantenannahme, erkennt eine echte Notlage und vergibt den Beratungstermin direkt in Ihrem Kalender. Verschwiegenheit bleibt dabei jederzeit gewahrt.

Was ein verpasster Erstkontakt die Kanzlei kostet

Der erste Anwalt, der zurückruft, gewinnt das Mandat

Wer rechtlichen Rat sucht, wählt selten nur eine Nummer. Wer zuerst erreichbar ist und einen Termin anbietet, übernimmt das Mandat, bevor der Anrufer die nächste Kanzlei wählt. Die KI antwortet sofort und vergibt den Beratungstermin im selben Gespräch.

Rechtliche Notlagen halten sich nicht an Kanzleizeiten

Eine Festnahme, eine einstweilige Verfügung oder eine ablaufende Frist kommt am Abend, am Wochenende und an Feiertagen. Die KI nimmt den Erstkontakt rund um die Uhr an, erkennt die Dringlichkeit und leitet dringende Fälle an die bereitschaftshabende Anwältin oder den Anwalt weiter.

Abrechenbare Stunden bleiben abrechenbar

Statusanfragen bestehender Mandanten unterbrechen die juristische Arbeit am häufigsten. Die KI gibt eine klare, nicht vertrauliche Auskunft und nimmt diese Anrufe vom Schreibtisch, sodass die Kanzlei ihre Zeit der eigentlichen Mandatsarbeit widmet.

Was der Sprachagent übernimmt

Gebaut für den Kanzleialltag.

Erstkontakt und Mandantenannahme

Die KI nimmt von jedem neuen Anrufer Kontaktdaten, Sachgebiet, Gerichtsstand und Dringlichkeit auf. Ihre Anwältinnen und Anwälte sehen eine saubere Zusammenfassung der Mandantenannahme, bevor das erste Gespräch beginnt.

Interessenkonflikt vorab prüfen

Die KI erfasst Gegenparteien und verbundene Namen zu Beginn, kennzeichnet mögliche Interessenkonflikte vor jeder Terminbuchung und leitet nur unbedenkliche Mandate an den Kalender weiter.

Beratungstermine vergeben

Die KI prüft die Verfügbarkeit nach Rechtsgebiet, bucht die richtige Spezialistin oder den richtigen Spezialisten für das Anliegen und versendet eine Bestätigung per SMS mit Datum, Uhrzeit und Kanzleiadresse.

Dringlichkeit erkennen und weiterleiten

Die KI unterscheidet eine Routineanfrage von einer echten Notlage wie Festnahme, einstweiliger Verfügung oder ablaufender Frist. Dringende Fälle gehen sofort an die bereitschaftshabende Person, der Rest wird für den nächsten Werktag terminiert.

Sachstand und Mandantenrückfragen

Bestehende Mandanten rufen häufiger wegen des Sachstands an als wegen allem anderen. Die KI ruft die aktuelle Aktennotiz aus Ihrer Kanzleisoftware ab und gibt eine klare, nicht privilegierte Auskunft, ohne die juristische Arbeit zu unterbrechen.

Mehrsprachiger Empfang

Die KI spricht über hundert Sprachen auf einer einzigen Leitung. Mandanten werden in ihrer Sprache angenommen, ohne zusätzliches Personal am Empfang und ohne Sprachauswahlmenü.

Anbindung an Ihre Systeme

Ainora verbindet sich mit Ihrer Kanzleisoftware.

Erstkontaktdaten, Aktennotizen und Termine landen strukturiert dort, wo Ihr Team sie ohnehin verwaltet. Keine doppelte Erfassung, kein zusätzliches Werkzeug.

RA-MICRO

In deutschen Kanzleien weit verbreitete Kanzleisoftware. Ainora trägt Mandantenannahmen, Aktennotizen und Terminanfragen strukturiert ein, ohne dass Ihr Team doppelt erfassen muss.

advoware und Kanzleirechner

Verbreitete Kanzlei- und Aktenverwaltungssysteme im deutschsprachigen Raum. Ainora schreibt Erstkontaktdaten und Termine direkt in das System, das Ihre Kanzlei ohnehin nutzt.

DATEV und Kalender

Anbindung an DATEV sowie an gängige Kalenderlösungen für die Terminvergabe. Beratungstermine landen direkt im richtigen Anwaltskalender, ohne Zwischenschritt.

Datenschutz und Verschwiegenheit

Gebaut für die strengen europäischen Vorgaben.

Daten in der EU, DSGVO-konform

Mandantendaten aus Erstkontakt und Mandantenannahme werden in der Europäischen Union verarbeitet und gespeichert. Keine Übermittlung in die USA und keine Abhängigkeit von Angemessenheitsbeschlüssen.

Verschwiegenheit gewahrt

Die KI behandelt jeden Anruf vertraulich, gibt nur nicht privilegierte Auskünfte heraus und teilt keine sensiblen Mandatsdetails mit unbefugten Personen. Ihre Eskalationsregeln bestimmen, was wem gesagt wird.

Einwilligung zur Aufzeichnung

Eine Aufzeichnung ohne Einwilligung ist nach Paragraf 201 StGB strafbar. Die KI weist zu Beginn auf eine mögliche Aufzeichnung hin und holt die Einwilligung ein, bevor aufgezeichnet wird.

Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive

Zu jeder Inbetriebnahme gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, mit Datenminimierung, Zweckbindung und einem klaren Löschkonzept für Mandantendaten.

So läuft es ab

Vier Schritte bis zur Inbetriebnahme.

  1. 01

    Beratung buchen

    Ein kostenloses Beratungsgespräch von 30 Minuten. Sie schildern uns Anrufaufkommen, Rechtsgebiete und Kanzleisoftware. Keine Karte, keine Verpflichtung.

  2. 02

    Abläufe festlegen

    Gemeinsam definieren wir, was die KI übernehmen soll: Erstkontakt, Mandantenannahme, Konfliktprüfung, Terminvergabe und die Behandlung dringender Anrufe außerhalb der Kanzleizeiten. Sensible Fälle gehen an Ihr Team.

  3. 03

    Anbinden und testen

    Wir richten Stimme, Gesprächsführung und die Anbindung an RA-MICRO, advoware oder DATEV ein und üben realistische Annahmegespräche. Erst Test in geschützter Umgebung, dann Freigabe.

  4. 04

    Anrufe werden angenommen

    Ab dem ersten Tag nimmt die KI den Erstkontakt an, führt die Mandantenannahme und vergibt Termine. Sie erhalten regelmäßige Berichte mit Kennzahlen und Gesprächsmitschriften.

Häufige Fragen

Alles, was Sie wissen sollten.

Der KI-Telefonassistent nimmt eingehende Anrufe Ihrer Kanzlei rund um die Uhr entgegen und führt ein echtes Gespräch, kein Tastenmenü. Er erfasst beim Erstkontakt Kontaktdaten, Sachgebiet, Gerichtsstand und Dringlichkeit, prüft Gegenparteien für die Konfliktprüfung, vergibt Beratungstermine bei der richtigen Spezialistin oder dem richtigen Spezialisten und gibt bestehenden Mandanten eine klare, nicht vertrauliche Auskunft zum Sachstand. Dringende Fälle leitet er sofort an die bereitschaftshabende Person weiter. Die Inbetriebnahme dauert in der Regel zwei bis drei Wochen ab dem Beratungsgespräch.
Die KI unterscheidet eine Routineanfrage von einer echten Notlage wie Festnahme, einstweiliger Verfügung, ablaufender Frist oder einem Sorgerechtsnotfall. Dringende Fälle leitet sie sofort an die bereitschaftshabende Anwältin oder den Anwalt weiter, während nicht dringende Anfragen für den nächsten Werktag terminiert werden. Die Schwelle für eine Weiterleitung legen Sie bei der Inbetriebnahme fest.
Ja. Die KI behandelt jeden Anruf vertraulich und gibt nur nicht privilegierte Auskünfte heraus. Sensible Mandatsdetails werden nicht mit unbefugten Personen geteilt, alle Anrufdaten werden verschlüsselt, und Ihre Eskalationsregeln bestimmen, was wem gesagt wird. Eine Aufzeichnung erfolgt nur nach Einwilligung im Einklang mit Paragraf 201 StGB.
Ja. Die KI prüft die individuelle Verfügbarkeit nach Rechtsgebiet in Ihrem Kalendersystem und bucht den Beratungstermin bei der richtigen Person für das Anliegen. Mandanten erhalten eine Bestätigung per SMS mit Datum, Uhrzeit und Kanzleiadresse. Vor jeder Buchung kennzeichnet die KI mögliche Interessenkonflikte.
Ja. Die KI erfasst Gegenparteien und verbundene Namen bereits zu Beginn des Erstkontakts und kennzeichnet mögliche Interessenkonflikte, bevor ein Termin gebucht wird. Nur unbedenkliche Mandate werden an den Anwaltskalender weitergeleitet. Die abschließende Konfliktentscheidung trifft weiterhin Ihre Kanzlei.
Ja. Mandantendaten aus Erstkontakt und Mandantenannahme werden in der Europäischen Union verarbeitet und gespeichert. Es gibt keine Übermittlung in die USA und keine Abhängigkeit von Angemessenheitsbeschlüssen. Die Lösung ist DSGVO-konform, eine Aufzeichnung erfolgt nur nach Einwilligung im Einklang mit Paragraf 201 StGB, und zu jeder Inbetriebnahme gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.
Hochdeutsch als Standard, dazu Englisch und über hundert weitere Sprachen auf einer einzigen Leitung. Die KI erkennt die Sprache des Anrufers und antwortet entsprechend, bei Bedarf auch mit einem Sprachwechsel mitten im Gespräch. Das ist besonders in Kanzleien mit internationaler Mandantschaft hilfreich.

Hinweis zur Verschwiegenheit: Alle Anrufdaten werden verschlüsselt gespeichert und übertragen. Die KI teilt keine privilegierten Informationen mit unbefugten Personen, und Ihre Eskalationsregeln bestimmen, was wem gesagt wird.

JB
Justas Butkus

Gründer und CEO, AInora

Ich baue digitale KI-Administratoren, die den Empfangsaufwand für Dienstleistungsunternehmen in ganz Europa ersetzen. Zuvor habe ich Sprach-KI-Systeme für Zahnkliniken, Hotels und Restaurants entwickelt.

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