Sie veranstalten ein Webinar. Wir erhöhen Ihre Teilnehmerzahl und Ihre Umsätze nach dem Webinar, mit unserem KI-Sprach- und SMS-System.
Für Webinare in Steuerberatung, Weiterbildung, Photovoltaik, Versicherung und bAV, Coaching.
Live im Browser testen: Drücken Sie auf das Mikrofon und sprechen Sie mit der KI-Assistentin von Akademie Weserblick. Kein Telefon, keine Anmeldung.
Sie haben sich für ein Webinar angemeldet: Die Assistentin ruft vor dem Termin an. Akademie Weserblick (Weiterbildung für Steuerkanzleien, Bremen) ist ein erfundenes Demo-Unternehmen.
Beispielgespräch aus einem Testlauf lesen
Miriam (KI): Guten Tag, hier ist Miriam, die KI-Assistentin der Akademie Weserblick. Sie haben sich für unser Webinar „E-Rechnung in der Kanzlei“ morgen um zehn Uhr angemeldet, haben Sie kurz eine Minute?
Kunde: Ja, kurz.
Miriam (KI): Schön! Sind Sie denn morgen um zehn Uhr beim Webinar dabei?
Miriam (KI): Sehr gerne. Wie ist denn Ihr Name, damit ich das eintragen kann?
Kunde: Bekomme ich dafür auch eine Bescheinigung?
Miriam (KI): Ja, wenn Sie morgen live dabei sind und mindestens 90 Minuten teilnehmen, bekommen Sie eine Teilnahmebescheinigung über zwei Zeitstunden per E-Mail zugeschickt. Wie ist denn Ihr Name, damit ich die erneute Zusendung des Links für Sie notieren kann?
Kunde: Sandra Koch.
Miriam (KI): Frau Koch, ich habe notiert, dass Sie morgen dabei sind und den Zugangslink erneut per E-Mail bekommen möchten. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?
Eine Anmeldung, vom Formular bis zum gebuchten Gespräch.
KI für die Webinar-Teilnahme ist ein fertiges System, das Ihre Anmeldeliste für Sie abarbeitet: Wir schreiben jede Anmeldung an, die im Formular eingewilligt hat, rufen vor dem Termin an und lassen einen konkreten Plan formulieren, und bearbeiten danach die Teilnehmer und die No-Shows, solange Ihr Angebot noch offen ist. Jeder Anruf sagt in den ersten Sekunden, dass ein KI-Assistent spricht. Zurück bekommen Sie zwei Dinge: die Leute, die dabei waren, und ein schriftliches Protokoll, warum sich jede Person angemeldet hat, in ihren eigenen Worten.
Es ist kein Erinnerungstool. Zwei Erinnerungen schlagen eine, und ungefähr dort hört die Erinnerungskette auf zu zahlen. Was die Evidenz jenseits dieses Punkts tatsächlich hergibt, ist, der angemeldeten Person eine Frage zu stellen, die sie beantworten muss.
- Mo. · SMSGuten Tag Frau Krüger, hier ist Lena, die KI-Assistentin der Akademie Nordlicht. Kurze Frage vor Donnerstag: Was hat Sie zur Anmeldung bewogen?Ich verlange für mein Coaching zu wenig.
- Mi. · KI-AnrufKI-Anruf · offengelegt
„Guten Tag, Frau Krüger, hier ist Lena, eine KI-Assistentin der Akademie Nordlicht. Von wo schauen Sie am Donnerstag um 19 Uhr zu?“
Ihr PlanDo., 19:00LaptopArbeitszimmerDirekt nach Feierabend - Do., 19:00 · LiveTeilnahmeberichtBeigetreten um 18:57 · bis zum Angebot geblieben
- Fr., 10:00 · NachfassenKI-Anruf · offengelegt
„Frau Krüger, noch einmal Lena, die KI-Assistentin. Würden Ihnen 20 Minuten mit Markus helfen, bevor das Angebot endet?“
Angebotsfensternoch 58 Std. - Fr., 10:04Google KalenderFr., 14:00 Uhr · Gespräch mit Markus (Vertrieb)Pipedrive · in ihren Worten„Ich verlange für mein Coaching zu wenig.“
Jeder Anruf sagt in den ersten Sekunden, dass eine KI spricht. Voice-Demo testen
Sie nutzen diese? Wir docken an.
- HubSpot
- Moodle
- Salesforce
- WhatsApp Business
- Freshsales
- Google Calendar
- Zapier
- Gmail / Google Workspace
- Google Sheets
- Thinkific

- Calendly
- Make
- Microsoft Teams
- n8n
- Slack
- Zendesk
- Freshdesk

- Microsoft Outlook / Microsoft 365
- Google Classroom
- Intercom
- Airtable
- Canvas LMS
Marken gehören ihren Inhabern. Gezeigt als Systeme, mit denen wir uns verbinden, keine Partnerschaft.
Was bringt jemanden tatsächlich dazu, live dabei zu sein?
Nicht, erinnert zu werden. Gefragt zu werden. Die stärkste randomisierte Evidenz zu dieser Frage stammt aus der Wahlbeteiligungsforschung, und sie trennt die beiden Dinge sauber: Ein Anruf, der einer Person half zu klären, wann sie hingehen würde, wie sie dorthin käme und was sie unmittelbar davor tun würde, veränderte das Verhalten. Ein Anruf, der sie lediglich ermunterte, tat es nicht.
Für die kleine Variante davon haben Veranstalter längst ein eigenes Wort, und es ist besser als unseres: das Mikro-Commitment. Stellen Sie eine Frage, die beantwortet werden muss, und die Person verteidigt danach eine Position, die sie selbst formuliert hat, statt eine Benachrichtigung wegzuwischen.
Drei Vorbehalte, die jedes Mal mit dieser Zahl mitreisen
Was bekommen Sie außer einer höheren Teilnehmerzahl?
Sie wissen, warum sich jede einzelne Person angemeldet hat, in ihren eigenen Worten. Weil das System fragt statt verkündet, entsteht bei jedem Webinar ein Dokument: Hunderte genannte Gründe, in der Sprache, die Ihr Markt tatsächlich benutzt, gruppiert, damit Sie sehen, was immer wieder auftaucht.
Das ist der Wert, den Erinnerungstools strukturell nicht erzeugen können, weil sie die angemeldete Person nie etwas fragen. Es ist auch der Teil, der nicht von einem Webhook, einer Plattformanbindung oder irgendeiner Zeitgarantie abhängt - deshalb stellen wir ihn nach vorn und nicht eine Quote. Er speist die nächste Landingpage, das nächste Angebot und die Einwandliste, mit der Ihre Leute arbeiten.
Ihre Worte, nicht Ihre Kategorien
Pro Webinar, nicht pro Quartal
Nützlich, auch wenn niemand kommt
Wie läuft das ab, vom Anmeldeformular bis zum Angebotsfenster?
In vier Phasen. Sie sind einzeln buchbar, und die meisten Veranstalter starten bei Phase vier, weil das die ist, für die von Hand niemand die Stunden hat.
- 1
Phase 1 - das Anmeldeformular, bevor irgendjemand kontaktiert wird
Die Einwilligung in den Kanal wird im Formular gewonnen, nicht im Anruf. Wir lesen, was Ihr Anmeldeformular tatsächlich erlaubt - welche Kanäle, zu welchem Zweck - und sagen Ihnen klar, wenn es das gewünschte Follow-up noch nicht deckt. In Deutschland ist die ausdrückliche vorherige Einwilligung nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG der einzige Weg zu einem automatisierten Werbeanruf, weshalb dieser Schritt Teil der Leistung ist und nicht das Kleingedruckte.
- 2
Phase 2 - der SMS-Faden, direkt nach der Anmeldung
Jede Anmeldung, die eingewilligt hat, bekommt eine Nachricht, die eine Frage stellt, statt das Datum zu wiederholen. Wer geantwortet hat, ist in einem Gespräch und nicht auf einer Liste. Wir hängen an diese Etappe bewusst keine Leistungszahl: Die beste gepoolte Evidenz zu Zwei-Wege-SMS ist ein Nullbefund (Ødegård 2022, PLoS One: Risikoverhältnis 1,03, 95-%-Konfidenzintervall 0,95 bis 1,12, 5 Studien, sämtlich in Subsahara-Afrika angesiedelt), und wir tun nicht so, als wäre das anders.
- 3
Phase 3 - der Anruf vor dem Webinar
Der Agent sagt in den ersten Sekunden, dass er ein KI-Assistent ist, und hilft der Person dann, einen konkreten Plan zu fassen: wann sie sich zuschaltet, mit welchem Gerät, wo sie sein wird, was sie unmittelbar davor tut. Diese Planfrage ist der Wirkmechanismus. Der Zeitpunkt ist einstellbar, und die Voreinstellung ist bewusst menschlich statt sofortig - unmittelbar nach dem Absenden eines Formulars angerufen zu werden wirkt wie Überwachung, nicht wie Service.
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Phase 4 - Teilnehmer und No-Shows im Angebotsfenster
Das ist die Phase, die die meisten Veranstalter nie zu Ende bringen. Eine Liste mit 500 Anmeldungen ergibt bei drei bis neun Minuten je Gespräch rund 40 bis 55 Arbeitsstunden am Telefon, bevor irgendjemand etwas abgeschlossen hat - und ein übliches Angebotsfenster ist 72 Stunden lang. Das ist Arithmetik, keine Wirkungsbehauptung. Der Agent bestätigt, qualifiziert und terminiert; das Verkaufsgespräch führen Ihre Leute.
Phase vier hat eine eigene Seite: Nachfassanrufe nach dem Webinar führt die Kapazitätsrechnung dahinter vor. Wie dieselbe Mechanik außerhalb von Webinaren aussieht, steht auf KI-Terminvereinbarung im B2B und auf der KI-Telefonie-Plattform.
Ist ein Erinnerungs-Rundschreiben dasselbe wie ein Gespräch?
Unser Gegner ist der Einweg-Versand, nicht SMS als Kanal. Wir verschicken auch SMS. Der Unterschied ist, dass deren Nachricht eine Benachrichtigung ist, die man wegwischt, und unsere eine Frage, die man beantwortet.
| Was Sie vergleichen | Einweg-Erinnerung an alle | Ein Gespräch (was wir fahren) |
|---|---|---|
| Was es von der Person verlangt | Nichts. Es ist eine Benachrichtigung | Eine Frage, die sie beantworten muss |
| Was Sie daraus lernen | Einen Zustellbericht, den Sie nicht gegen Verhalten prüfen können | Warum sich jede Person angemeldet hat, in ihren eigenen Worten |
| Von wem es zu kommen scheint | Ein No-Reply-Absender | Ein benannter Assistent, der in den ersten Sekunden sagt, dass er KI ist |
| Was passiert, wenn geantwortet wird | Meist gibt es keinen Ort für eine Antwort | Sie wird gelesen, beantwortet und aufbewahrt |
| Vor dem Webinar | Termin und Link, wiederholt | Wann sie sich zuschaltet, mit welchem Gerät, von wo |
| Nach dem Webinar | Der Aufzeichnungslink, an alle | Teilnehmer und No-Shows getrennt bearbeitet, im Angebotsfenster |
| Widerspruch | Ein Fußzeilen-Link, je Kanal | Gesprochen oder geschrieben - und er stoppt alle Kanäle auf einmal |
Wie hoch ist eine realistische Teilnahmequote?
Niedriger als die Zahl, die Ihnen genannt wurde. Die veröffentlichten Werte reichen von rund 21 % bis rund 60 %, und die Spanne ist kein Rauschen: Es sind vier oder fünf verschiedene Dinge, die gemessen und gleich benannt werden. Das obere Ende misst fast immer Konzernmarketing, das den eigenen Verteiler anschreibt - eine andere Grundgesamtheit als ein Veranstalter, der bezahlten Traffic auf eine Masterclass leitet.
Die Quellen unten sind die strukturell vergleichbaren. Sie konvergieren auf ein Band von 21 % bis 34 %, das wir als Planungsannahme verwenden und nicht als Benchmark. Alle sind US- beziehungsweise englischsprachige Quellen, alle sind Anbieter- oder Praktikerdaten statt peer-reviewter Forschung, und es existiert nirgends eine veröffentlichte Teilnahme-Benchmark, die nach Traffic-Quelle getrennt wäre. Für den deutschen Markt gibt es überhaupt keinen eigenen Datensatz. Wenn Sie Ihre eigene Zahl brauchen, messen Sie Ihre eigene Liste.
Was die stärkste Evidenz zu Erinnerungen wirklich hergibt
Die qualitativ beste Evidenz in diesem ganzen Feld stammt nicht aus Webinaren, sondern aus dem Gesundheitswesen, wo Terminerinnerungen in großen randomisierten Studien getestet wurden. Hier steht, was sie sagt - einschließlich der Teile, die uns nicht helfen.
| Die verbreitete Behauptung | Was die Evidenz sagt | Quelle |
|---|---|---|
| Eine SMS-Erinnerung erhöht die Teilnahme | Ja, moderat: Risikoverhältnis 1,14 (95-%-Konfidenzintervall 1,03 bis 1,26) gegenüber keiner Erinnerung, 7 Studien, 5.841 Teilnehmende | Cochrane-Review 2013, Arzttermine |
| Ein Anruf schlägt eine SMS | Kein nachweisbarer Unterschied: Risikoverhältnis 0,99 (95-%-Konfidenzintervall 0,95 bis 1,02), 3 Studien, 2.509 Teilnehmende | Cochrane-Review 2013 |
| Mehr Erinnerungen helfen immer weiter | Zwei schlagen eine, danach ist Schluss: 4,4 % versäumte Termine bei Erinnerung 3 Tage plus 1 Tag vorher, gegen 5,3 % und 5,8 % bei nur einer Erinnerung, P unter 0,001 | Steiner 2018, dreiarmige randomisierte Studie, 54.066 Patienten |
| Der Erinnerungsanruf ist es, der die Teilnahme hebt | Ein gewöhnlicher Ermunterungsanruf hatte keinen signifikanten Effekt. Die Variante, die beim Fassen eines konkreten Plans half, hob die Beteiligung um 4,1 Prozentpunkte unter den Erreichten | Nickerson und Rogers 2010, N = 287.228 |
| Zwei-Wege-SMS schlägt Einweg-SMS | Nullbefund: Risikoverhältnis 1,03 (95-%-Konfidenzintervall 0,95 bis 1,12), 5 Studien - der Review nennt für dieselbe Analyse sowohl 6.627 als auch 4.374 Teilnehmende und ist vollständig in Subsahara-Afrika angesiedelt | Ødegård 2022, PLoS One |
| Eine KI-Stimme schlägt SMS | Dazu ist nichts veröffentlicht, und der nächstliegende Vergleich zeigt in die andere Richtung. Wir behaupten es nicht | Keine Quelle vorhanden |
Quellen, in dieser Reihenfolge: Gurol-Urganci et al., Cochrane Database of Systematic Reviews, 2013; Steiner et al., American Journal of Managed Care, 2018;24(8):377-384; Nickerson und Rogers, Psychological Science, 2010; Ødegård et al., PLoS One, 2022. Die Gesundheitsstudien messen die Wahrnehmung von Arztterminen und nicht die Teilnahme an Webinaren. Wir benutzen sie, weil sie die am besten konstruierte verfügbare Evidenz sind, nicht weil ein Arzttermin ein Webinar wäre. Sämtliche Quellen auf dieser Seite sind englischsprachig und überwiegend US-amerikanisch; einen deutschen Datensatz zur Webinar-Teilnahme gibt es nicht.
Wer macht das in Deutschland heute schon von Hand?
Mehr Anbieter, als man denkt - und einer schreibt es sogar auf die Anmeldeseite. Ein deutscher Photovoltaik-Anbieter formuliert auf seiner Webinar-Anmeldeseite wörtlich: „Im Anschluss an das Seminar werden wir uns bei allen Teilnehmern melden, um zu fragen, ob sie eine individuelle, kostenlose Photovoltaik-Beratung für ihr eigenes Haus benötigen.“ Genau das ist unser Produkt, nur von Hand ausgeführt: kostenlose Online-Session, danach jeder Teilnehmer einzeln kontaktiert.
Dieses Muster wiederholt sich quer durch den deutschen Markt: Steuerberatungen mit Mandanten-Webinaren, die IHK- und Weiterbildungsmaschinerie, Photovoltaik- und Energieberatungsanbieter, Versicherungs- und bAV-Makler. Im Endkundenbereich sind es Altersvorsorge, Immobilien und Solar. Der gemeinsame Nenner ist nicht die Branche, sondern die Nachbereitung: Die Veranstaltung ist der günstige Teil, das Nachfassen der teure.
Und noch eine deutsche Eigenheit, die über Auffindbarkeit entscheidet: Ein großer Teil des Marktes schreibt und sucht Webinar, während regulierte und institutionelle Anbieter das Wort meiden und stattdessen Online-Seminar oder Web-Seminar verwenden - die Verbraucherzentrale Brandenburg führt ihre Online-Veranstaltungen etwa unter der Überschrift „Web-Seminare“. Wer nur eine der drei Schreibweisen bedient, verliert die andere Hälfte des Marktes. Für das System hier ist der Unterschied ohne Bedeutung: Es arbeitet mit der Anmeldeliste, nicht mit dem Namen der Veranstaltung.
Was leistet das nicht?
Dieser Abschnitt ist bewusst länger als der Abschnitt mit den Versprechen. In einer Kategorie, in der fast jede Behauptung eine bloße Behauptung ist, ist der schnellste Weg zur Glaubwürdigkeit, die Grenzen zuerst zu veröffentlichen.
Es repariert keinen kalten Traffic
Es repariert nicht Ihr Angebot
Es schlägt die Aufzeichnung nicht
Wir versprechen Ihnen keine Teilnahmequote
Wir behaupten nicht, dass ein Anruf besser ist als eine SMS
Wir wissen nicht, wie Ihre Angemeldeten darauf reagieren
Gebaut für terminierte Live-Webinare
Wir verkaufen keine Anrufe an Leute, die mittendrin aussteigen
Eine Fallstudie ist kein Versprechen
Dürfen Sie Ihre eigenen Webinar-Anmeldungen anrufen?
Rechtsraum und Vorbehalt
Die Kurzfassung: Eine Webinar-Anmeldung ist für sich genommen keine Einwilligung in einen Anruf. In Deutschland verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG bei Werbung „unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine“ die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten - und die Norm unterscheidet dabei nicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Die Bestandskunden-Ausnahme des § 7 Abs. 3 UWG hilft hier nicht: Sie gilt dem Wortlaut nach nur „unter Verwendung elektronischer Post“, also für E-Mail, und erreicht eine Anrufmaschine nie.
Deshalb ist die ehrliche Form dieses Angebots: Wir fahren das Follow-up, das Ihr Anmeldeformular erlaubt hat - und wir sagen Ihnen, wenn Ihr Formular es noch nicht erlaubt. In Deutschland ist diese Einwilligung der einzige Weg zu einem automatisierten Werbeanruf, also ist das Formular die Leistung und nicht das Kleingedruckte.
- Wir kontaktieren ausschließlich Personen, die sich selbst zum Webinar angemeldet und dabei ausdrücklich in die telefonische Kontaktaufnahme durch ein automatisiertes, KI-gestütztes Anrufsystem eingewilligt haben.
- Die Einwilligung wird im Anmeldeformular gesondert, klar benannt (Werbetreibender, Kanal, Themenbereich) und protokolliert eingeholt. Den Nachweis bewahren wir gemäß § 7a UWG fünf Jahre auf. Die Norm ist ausdrücklich auf Werbung „gegenüber einem Verbraucher“ bezogen; wir behandeln sie als Mindeststandard und dokumentieren im B2B genauso.
- Wir rufen mit einer echten, weder unterdrückten noch manipulierten Rufnummer an. § 120 TKG richtet sich an die Anbieter von Telekommunikationsdiensten und verpflichtet sie zur Übermittlung einer echten Rufnummer; unsere Aufstellung ist darauf ausgerichtet, dass das durchgehend eingehalten wird.
- Gespräche werden nur mit Zustimmung der Gesprächsteilnehmer aufgezeichnet. Ohne Zustimmung ist die Aufzeichnung des nichtöffentlich gesprochenen Wortes nach § 201 StGB strafbar, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Das ist keine Abwägungsfrage des Datenschutzrechts, sondern Strafrecht.
- Ab dem 2. August 2026 weisen wir gemäß Artikel 50 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 zu Beginn des Gesprächs darauf hin, dass es sich um einen KI-Assistenten handelt. Wir tun das schon heute bei jedem Anruf.
- Jeder Widerspruch wird sofort und kanalübergreifend umgesetzt: Die Nummer wird gesperrt und nicht weiter für Werbung verwendet (Art. 21 Abs. 3 DSGVO).
- Bei den Anmeldedaten sind wir Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Verantwortlicher bleiben Sie, und Ihnen gehört die Antwort auf die Frage, was im Formular tatsächlich stand.
Anmeldung ist nicht gleich Einwilligung
Bestätigen und Verkaufen sind zwei Zwecke
Ein Widerspruch stoppt alles
Die europäische Grundnorm dahinter ist Artikel 13 Abs. 1 der ePrivacy-Richtlinie, die automatische Anrufsysteme zu Zwecken der Direktwerbung nur gegenüber Personen erlaubt, die zuvor eingewilligt haben. Wie das Compliance-Fundament unserer Plattform aufgebaut ist, steht auf Sprach-KI und die EU-KI-Verordnung. Wir wenden die Regeln des Landes an, in das wir anrufen, nicht die des Landes, aus dem wir anrufen.
Für wen ist das gebaut?
Für Veranstalter terminierter Live-Webinare, die auf eine Liste einladen, für deren Aufbau sie bezahlt haben, und die am Ende etwas verkaufen: Steuerberatungen und Weiterbildungsanbieter, Photovoltaik- und Energieberatung, Versicherungs- und bAV-Makler, Coaches, Berater, B2B-Marketingteams mit Demand-Gen-Sessions und die Agenturen, die all das für Kunden betreiben. Das gemeinsame Merkmal ist nicht das Webinar, sondern das Angebotsfenster danach und die Tatsache, dass niemand die Stunden hat, es abzuarbeiten.
Wenn Ihr Engpass eher darin liegt, überhaupt Termine zu bekommen, macht dasselbe Sprachsystem diese Arbeit auf KI-Terminvereinbarung im B2B und als KI-Vertriebsassistent. Wenn Ihre Liste mehrsprachig ist, ist der Sprachwechsel im Gespräch der Teil, der auf bezahltem Traffic mehr ausmacht, als die meisten erwarten.
Häufig gestellte Fragen
Sagt der Anruf, dass eine KI spricht?
Was erhöht die Teilnehmerzahl tatsächlich - die Erinnerung oder die Frage?
Sind das einfach mehr Erinnerungen?
Was passiert, wenn der Agent einem guten Interessenten etwas Falsches sagt?
Führen Sie vorab einen Holdout auf meiner eigenen Liste durch?
Wie viele Kontakte sind es genau?
Funktioniert das mit meiner Webinar-Plattform?
Heißt es Webinar, Online-Seminar oder Web-Seminar?
Was kostet das?
Gründer und CEO, AInora
Ich baue KI-Sprachagenten, mit denen Unternehmen mit demselben Team mehr Kunden bedienen. Die Agenten rufen jeden neuen Lead zurück, kontaktieren frühere Kunden erneut und nehmen die Anrufe an, die das Team nicht schafft, und die Arbeit landet im CRM des Kunden.
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